Regenzeit Kiribati

Kiribati ist ein kleiner Inselstaat im Südpazifik. Kiribati, das sind genau genommen 32 flache Atolle und eine Insel, weit in der Südsee verstreut. Das Staatsterritorium erstreckt sich dementsprechend über eine große Zahl von Inseln Mikronesiens und Polynesiens, die über ein größeres Gebiet nördlich und südlich des Äquators verstreut liegen. Genauer gesagt liegt das Südsee-Paradies zwischen Hawaii und Australien in der Mikronesischen Region im Südpazifik.

Von November bis April herrscht auf Kiribati die Regenzeit. Während der Regenzeit wird der Inselstaat von kurzen, aber zum Teil sehr heftigen Schauern heimgesucht. In Abstand von etwa 2 bis 3 Jahren wird Kiribati von tropischen Wirbelstürmen getroffen. Grundsätzlich lässt sich in diesem Zusammenhang sagen, dass die Zeit der Taifune von Januar bis März ist.

Klima und Temperaturen – Kiribati

Rund um Kiribati herrscht ein tropisch-feuchtheißes Klima. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über relativ hoch. Die Tagestemperatur liegt durchschnittlich bei etwa 28 Grad. Die Niederschlagsmengen liegen zwischen 1.100 mm auf den südlichen und zwischen 2.500 mm im Jahr auf den nördlichen Inseln. Wie bereits eingangs geschrieben, fällt der meiste Regen in den Monaten November bis April.

Sattelitenbilder von Kiribati

Kultur der Einheimischen – Kiribati

Kiribati hat neben traumhaften Stränden und fantastischem Wetter vor allem auch eine ganz besondere Kultur zu bieten. Der Lebensstil der Einheimischen Bewohner des Inselstaats wird einem europäischen Besucher wohl zunächst völlig fremd erscheinen. Aufgrund der außerordentlichen Gastfreundschaft der verschiedenen einheimischen Stämme wird man sich jedoch schon in kürzester Zeit ganz besonders wohlfühlen. Aufgeschlossene Urlauber lassen sich gerne auf die Rituale der Einwohner ein, wie etwa an öffentlichen Treffen unter traditionellen Begegnungsstätten teilzunehmen, wie beispielsweise in der so genannten „Mwaneaba“.

Touristen aus aller Welt sind immer wieder aufs Neue von der Einfachheit und der Freude am Leben  der einheimischen Bewohner Kiribatis begeistert.

Impressionen aus Kiribati

Weiteres Wissenswertes zu Kiribati

Der Meeresspiegel im Südpazifik steigt jährlich um mehr als einen Zentimeter. Dies stellt für Kiribati eine große Bedrohung dar. Kiribatis Präsident Anote Tong sagt voraus, dass sein Land in 30 bis 60 Jahren verschwunden sein wird. Nachfolgend einige  Bilder aus dem langsam untergehenden Inselstaat im Südpazifik.

Die Gruppe der Phoenixinseln sind eine von drei Inselgruppen des Inselstaats Kiribati im zentralen Pazifischen Ozean. Die Phoenixinseln liegen nördlich von Samoa, südlich des Äquators, östlich der Gilbert- und Elliceinseln sowie westlich der Line Islands.

 

News & Hintergründe zu Kiribati

Die Coronavirus-Pandemie breitet sich seit Wochen weltweit aus. Kaum ein Land bleibt verschont – doch einige Orte sind so abgeschieden, dass es dort bisher keine Infizierten gibt. Es gibt Orte auf dieser Welt, wo man sich zur Begrüßung noch die Hände schütteln oder sich umarmen kann. Wo Kinder noch
Ein UN-Menschenrechtsausschuss hat geurteilt, dass Flüchtlingen, deren Leben aufgrund der Klimakrise bedroht ist, Asyl gewährt werden muss. Ein Mann aus Kiribati hatte geklagt – und wurde trotzdem abgewiesen. Klimaflüchtingen darf das Recht auf Asyl nicht verweigert werden, wenn ihr Leben in Gefahr
Tarawa (dpa) - Zweieinhalb Wochen nach dem Verschwinden einer voll besetzten Fähre im Pazifik ist die Suche nach möglichen weiteren Überlebenden eingestellt worden. Dies teilten die Behörden des Inselstaates Kiribati mit. Vermutet wird, dass die "Butiraoi» mit mindestens 88 Menschen an Bord, unter i
Sydney (dpa) - Beim Untergang einer Fähre in einem abgelegenen Teil des Pazifiks sind vermutlich auch mehr als 20 Kinder ums Leben gekommen. Das 17-Meter-Boot "Butiraoi" hatte nach jüngsten Angaben der örtlichen Behörden auch 22 Schüler an Bord. Insgesamt sollen sich 88 Passagiere darauf befunden ha
Sydney (dpa) - Beim Untergang einer Fähre in einem abgelegenen Teil des Pazifiks sind vermutlich auch mehr als 20 Kinder ums Leben gekommen. Das 17-Meter-Boot "Butiraoi" hatte nach jüngsten Angaben der örtlichen Behörden auch 22 Schüler an Bord. Insgesamt sollen sich 88 Passagiere darauf befunden ha